Informieren und mitarbeiten

Die „Wiener Sprachblätter“ sind eine Plattform für Sprachfreunde und Liebhaber der deutschen Sprache, Schrift und Literatur. Sie wenden sich an alle, die sich für Sprachkultur in Geschichte und Gegenwart interessieren und denen es ein Anliegen ist, das Deutsche als vollwertige Kultursprache zu erhalten: als Gebrauchs-, Verkehrs-, Literatur- und Wissenschaftssprache innerhalb eines gemeinsamen Europa der Muttersprachen.

Die „Wiener Sprachblätter“ erscheinen viermal im Jahr im A4-Format mit je 24 Seiten Umfang, mit zahlreichen, teils farbigen Abbildungen.

Ein bis zwei Nummern jedes Jahrgangs sind als Hefte mit thematischem Schwerpunkt geplant. Die übrigen Nummern haben freien Inhalt.

Manuskripte sind stets willkommen. Hauptbeiträge sollten einen Umfang von 13.500 Zeichen nicht überschreiten, für Kurzbeiträge und Glossen ist ein Umfang von höchstens 5.700 Zeichen (jeweils einschl. Leerzeichen) vorgesehen. Beiträge und Vorschläge sind an die Schriftleitung zu richten:

wiener.sprachblaetter@aon.at

Die Wiener Sprachblätter folgen grundsätzlich der herkömmlichen deutschen Rechtschreibung nach den Beschlüssen der 2. Orthographischen Konferenz von 1901. Sie stellen es jedoch den Verfassern längerer Beiträge jeweils frei, sich für die neue, mit 1. August 1998 in Geltung gesetzte deutsche Rechtschreibung zu entscheiden. Texte in neuer Rechtschreibung sind mit einem nachgestellten Hinweis versehen.

Die Zeitschrift ist in der „Minion Pro“ gesetzt. Außerdem werden für regelmäßige Kolumnen- und Glossentitel, im Inhaltsverzeichnis und im Impressum auch die DS-Zentenar-Fraktur und die DS-Normal-Fraktur verwendet.